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REGENBOGEN-BRÜCKE

Warum Menschen viel länger leben als Hunde:

 "Menschen werden geboren, damit sie lernen, wie man ein gutes Leben führt

 – wie man andere liebt und wie man nett ist -

 

 Hunde wissen schon, wie man das macht,

also müssen sie nicht so lange bleiben."

 

MANDY

Viola´s Velvet von Solingen Wald

12.09.2001 - 29.01.2017

Unsere geliebte Mandy ist von uns gegangen. Sie wurde 15 Jahre und 4 Monate alt. Die Trauer ist unbeschreiblich, wir vermissen sie schrecklich.

Es weht der Wind ein Blatt
vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.


 

KIARA

Nancy Blue vom Steinmannshof

24.05.2007 - 05.09.2014

IN TIEFSTER TRAUER

ÜBER DEN SCHWEREN VERLUST

UNSERER

GELIEBTEN KIARA

 

Unsere geliebte Kiara ist aus unserer Mitte gerissen worden.

 Der Schmerz darüber ist unvorstellbar groß.

Mein Mann, meine Kinder und ich sind sehr dankbar dafür, dass so viele liebe Menschen,

Familie, Freunde und Bekannte,

an unserer Seite stehen und uns Trost spenden.

 

Es begann am Fr.,08. August 2014 mit einem harmlosen Humpeln der linken Vorderpfote. Nach einer Woche Ruhigstellung und homöopathischen Medikamenten trat keine Besserung ein. Also wurde am Mo.,18.08. der Tierarzt aufgesucht, der genaustens orthopädisch untersuchte und eine Sehnenreizung feststellte. Verschrieben wurde ein cortisonfreies, entzündungshemmendes Schmerzmittel "Metacam", welches vierzehn Tage lang gegeben werden sollte. Nach 7 Tagen war das Humpeln fast weg, bis zum 10. Tag. Am Morgen des 14.Tages (Di.,02.09.) konnte sie auf einmal nicht mehr aufstehen und hatte starke Schmerzen, unser Tierarzt hatte wegen Schützenfestes zu, also wurde ich zu einer Tierklinik überwiesen. Die machten ein Röntgenbild worauf eine ganz leichte Schwellung am Gelenk zu erkennen war. Mein Mann und Ich verlangten eine Blutuntersuchung wegen des sehr schlechten Allgemeinzustandes unerer Kiara, denn wir vermuteten eine schwere organische Erkrankung. Die Ärztin winkte ab und schob alles auf die starken Schmerzen, verschrieb ein starkes Schmerzmittel. Das Mittel schien anzuschlagen......Am Do.,04.09. / 10:15 Uhr konnte sie sich überhaupt nicht mehr bewegen und winselte vor Schmerzen. Trotz Notfall hatte unser Tierarzt keine Zeit für uns, wir also wieder ab zur Tierklinik. Dort wurde ihr ein Venenzugang gelegt, Blut abgenommen, Kochsalzlösung und ein noch stärkeres Schmerzmittel "Methadon"injiziert. Es stellte sich eine Anämie (zu wenig rote Blutkörperchen) heraus und sie hatte 39,9 °C Fieber. Wieder die gleiche Ärztin wie am Di.,02.09. - beruhigte uns, dass Kiara morgen wieder fit wäre und sie würden dann ein CT machen, wegen des Verdachts auf eine Bandscheiben-Entzündung oder evtl. Meningitis (Hirnhautentzündung). Am nächsten Morgen, Fr.,05.09. wollte die Klinik mit der Untersuchung beginnen, doch Kiara blutete bereits aus allen Körperöffnungen; in aller Panik machten sie mehrere Blutuntersuchungen, gaben ihr zwei verschiedene Antibiotika. Die Anämie hatte sich drastisch verschlimmert, Eiweiße waren stark erhöht, die Blutwerte deuteten auf eine fortgeschrittende schwere Infektion hin........Kiara lag im Sterben.........nichts konnte sie mehr retten, keine Bluttransfusion, keine weiteren Untersuchungen, keine unserer Gebete. So haben wir Kiara um 12:30 Uhr von ihren schrecklichen Qualen erlöst.

An diesem Tag hat eine andere Tierärztin Kiara behandelt, sie sagte uns dass unsere Hündin höchstwahrscheinlich an einem Zeckenbiss gestorben ist.

Nach unserer Recherche im Internet sind wir auf die Krankheit Anaplasmose gestoßen, genau die Symptome hatte unsere geliebte Kiara.

 

Das heißt: hätte unser Tierarzt beim ersten Besuch Blut abgenommen oder uns zwischenzeitlich drangenommen, oder die Ärztin die uns anfangs in der Klinik betreut hat, hätte unsere Schilderungen des Krankheitszustandes ernst genommen, dann hätte Kiara 4 Wochen Antibiotika bekommen und würde heute noch leben....